Gemeinsame Übung in Alsfeld

Über 60 Einsatzkräfte unterschiedlicher Organisationen haben Ende Mai während einer Übung gemeinsam die Unfallrettung trainiert. Das Szenario umfasste einen Massenanfall an Verletzten, bei dem zwölf Personen versorgt und gerettet werden mussten. Um den fiktiven Verkehrsunfall mit drei Pkw, einem Lastwagen und einem Bus darstellen und trainieren zu können, wurde ein Stück Bundesstraße in der Nähe von Alsfeld gesperrt.

Ziel dieser Übung war es, die Zusammenarbeit zwischen den Helferinnen und Helfern der Freiwilligen Feuerwehr, des DRK Rettungsdienst Mittelhessen im Vogelsbergkreis und des DRK Katastrophenschutzes zu trainieren.  Vor Ort waren sieben Einsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes, sechs Fahrzeuge des Katastrophenschutzes sowie fünf Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr.

Die Organisatoren legten dabei viel Wert auf eine möglichst realistische Übungsatmosphäre. Dafür erhielten die Darsteller der Verletzten realistisch geschminkte Wunden. Außerdem kam ein Simulator des Simulationszentrums Mittelhessen zum Einsatz, an der eine Wiederbelebung durchgeführt werden musste. In mehreren Fahrzeugen waren Personen eingeklemmt, die von der Feuerwehr aus ihrer Lage befreit werden mussten. Mehrere Übungsbeobachter beobachteten die Abläufe und Handlungen der Einsatzkräfte, um im Anschluss Feedback geben zu können.

Foto: Philipp Weitzel/nh24.de

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