Fokusgruppentreffen zur Elektromobilität in Marburg

Kürzlich trafen sich Vertreter/innen der Forschungsprojekte ProMobiE, GeNaLog, EOL-IS, SafetE-car und DELFIN für das vierte Arbeitstreffen der Fokusgruppe „Geschäftsprozess- und Kompetenzentwicklung für Elektromobilitätsdienstleistungen“ in Marburg. Gastgeber war der DRK Rettungsdienst Mittelhessen.

Ziel des nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität ist es, bis zum Jahr 2020 mindestens eine Million Elektrofahrzeuge auf deutsche Straßen zu bringen. Um dieses Ziel zu erreichen und dann dafür optimal gerüstet zu sein, tauschen die einzelnen Forschungsprojekte ihre Ergebnisse und Erfahrungen in Fokusgruppen aus.

Was hat der DRK Rettungsdienst Mittelhessen mit Elektromobilität zu tun? Auch Elektrofahrzeuge können verunfallen. Dann stehen die Rettungskräfte vor besonderen, mitunter lebensbedrohlichen, Herausforderungen wie z.B. austretende Batteriesäure oder auch Fahrzeuge "unter Strom". Im Förderprojekt SafetE-Car, an dem der DRK Rettungsdienst Mittelhessen beteiligt ist, wird der Umgang mit diesen Gefahren erarbeitet. Die Ergebnisse fließen in die Arbeit des Rettungsdienstes ein.

 

Ausführliche Informationen zu den einzelnen Förderprojekten finden Sie unter:  http:/www.elektromobilitaet-dienstleistungen.de

Mehr zu SafetE-Car unter: 
www.safetE-car.de

Teilnehmer/innen v. l. n. r.: Carsten Hauser (DRK Rettungsdienst Mittelhessen), Sabrina Lamberth-Cocca (Fraunhofer IAO), Daniela Kirsch (Fraunhofer IML), Markus Monhof (ERCIS, WWU Münster), Christoph Hindersmann (P3 Energy), Stefan Hilger (VDV Akademie)