Erlebe den DRK Rettungsdienst Mittelhessen auf der RETTmobil 2026!

Besuch uns in Halle L Stand 2002

Vom 06. bis zum 08. Mai findet die RETTmobil in Fulda statt und der DRK Rettungsdienst Mittelhessen gehört zu den Ausstellern der internationalen Leitmesse für Rettung und Mobilität. Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher an unserem Stand!

Das erwartet dich:

An unserem Stand präsentieren wir zahlreiche Themen, Schauübungen sowie einen Rettungswagen unserer aktuellen Flotte, der praxisnahe Einblicke in die moderne Notfallversorgung ermöglicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Projekt JET-SAVE, das wir gemeinsam mit der Technische Hochschule Mittelhessen (THM) durchführen. Wir werden zeigen, wie zukünftig die Situation von Notfallpatienten bereits vor Eintreffen des Rettungsdienstes verbessert werden kann und damit auch die außerklinische Versorgung effektiver wird. 

Wir zeigen:

  • Moderierte Notfallsimulationen: Von der Versorgung durch einen Laienhelfer mit JET-SAVE bis zur weiteren Versorgung durch Notfallsanitäter-Auszubildende unseres eigenen Bildungszentrums
  • Projektvorstellung JET-SAVE
  • RTW mit eigenem Ausbaukonzept unserer aktuellen Fahrzeugflotte

Unsere Messeschwerpunkte im Überblick:

Wenn jede Sekunde zählt: Künstliche Beatmung für Laien möglich machen

Projekt JET-SAVE

Das Projekt JET-SAVE vereint Forschungs- und Praxiserfahrung von THM, JLU, Thora Tech und dem DRK Rettungsdienst Mittelhessen. Ziel ist die Entwicklung eines automatischen Beatmungsgeräts, das auch von Laien intuitiv bedient werden kann – ähnlich wie ein Defibrillator. So soll im Notfall schnelle Hilfe möglich werden, wenn jede Sekunde zählt.

Der DRK Rettungsdienst Mittelhessen bringt seine notfallmedizinische Expertise in das Projekt ein, um eine bestmögliche Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand zu unterstützen. Besonders die ersten Minuten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes müssen optimal genutzt werden – im Sinne einer hochwertigen, empathischen und zukunftsfähigen außerklinischen Versorgung.

Denn: Außerklinische Herz-Kreislauf-Stillstände stellen ein massives Public-Health-Problem dar – eine effektive Reanimation mit Beatmung kann Leben retten. Unsicherheiten, Angst vor einer Ansteckung oder rechtliche Bedenken führen aber oft dazu, dass Laien keine Mund-zu-Mund-Beatmung durchführen.

Weitere Informationen zum Projekt JET-SAVE

Projektziele und Inhalte:

  • Entwicklung von JET-SAVE, einem vollautomatischen Notfall-Beatmungsgerät mit hochfrequenter JET-Technologie
  • Einfache Bedienung für Laien, vergleichbar mit einem Automatisierten Externen Defibrillator (AED)
  • Mögliche Nutzung in öffentlichen Einrichtungen, Betrieben, Schulen, medizinischen und pflegerischen Einrichtungen

Technische Merkmale:

  • Hochfrequente JET-Ventilation (HFJV): Mikro-Pulse statt klassischer Atemzüge – ideal für effektive und sanfte Oxygenierung
  • Non-invasives Konzept: Spezielle Maske ersetzt invasive Intubation – sicher, schnell und auch durch Laien anwendbar
  • Realtimemonitoring: Kombination aus EKG, Pulsoximetrie, Nahinfrarotspektroskopie & Atemgeräuschanalyse zur Überwachung der Beatmungseffektivität
  • Automatische Echtzeitanpassung für eine individuell angepasste Beatmung
  • selbstständige Erkennung und Kompensation von Störungen

Projektpartner:

  • Technische Hochschule Mittelhessen, DRK Rettungsdienst Mittelhessen, Thora Tech GmbH und die Justus-Liebig-Universität Gießen

Impressionen unseres Messeauftrittes auf der RETTmobil 2024

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