Coronavirus - CoVID-19

Die Coronakrise macht deutliche Einschränkungen und Veränderungen des Alltagslebens notwendig. Jeder muss sich darauf einstellen, dass er selbst, Angehörige oder Freunde von Infektionen betroffen sein können und dass vielleicht sogar ein Krankenhausaufenthalt erforderlich wird.

Der DRK Rettungsdienst Mittelhessen hat sich auf ein steigendes Einsatzaufkommen und mehr Patienten mit einem kritischen Gesundheitszustand eingestellt. Damit wir dieser Aufgabe gerecht werden können, haben wir eine ganze Reihe vorbereitender Maßnahmen umgesetzt und dabei unsere gesamte Alltagsorganisation auf „Pandemiebetrieb“ umgestellt. Als Folge daraus sind wir in der nächsten Zeit nicht in allen Fällen in gewohnter Weise erreichbar.

Bitte beachten Sie folgende Informationen:

Alle Gebäude des RDMH unterliegen strikten Zugangsbeschränkungen und sind nicht für den allgemeinen Publikumsverkehr geöffnet.

Bewerbungsgespräche und Auswahlverfahren können nicht immer in der gewohnten Form stattfinden. Bewerben Sie sich trotzdem gerne! Wir haben digitale Möglichkeiten des Kennenlernens und des Austauschs, die wir bei Bedarf einsetzen. Wir freuen uns, wenn Sie sich für einen Einstieg bei uns interessieren.

Zu den Stellenangeboten

Hospitationen im Einsatzdienst können zurzeit nur bedingt stattfinden. Kontaktieren Sie uns bei Interesse trotzdem gerne. Wir werden prüfen, ob und wann wir Ihnen einen Hospitationsplatz anbieten können.

Informationen zur Hospitation

Jeder einzelne kann helfen:

Machen Sie mit und halten Sie sich an die Spielregeln! Mit einfachen Maßnahmen können Sie helfen, die rasante Ausbreitung des Virus zu verlangsamen:

  • Achten Sie konsequent auf Hygienemaßnahmen.
  • Wenn Sie selbst Symptome aufweisen, melden Sie sich telefonisch bei Ihrem Hausarzt oder dem ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117 - gehen Sie keinesfalls persönlich in die Praxis oder eine Klinik.
  • Sollten Sie in einem Notfall den Rettungsdienst brauchen, wählen Sie die 112 und geben Sie direkt beim Notruf an, ob Sie grippeähnliche Symptome aufweisen. Das Einsatzteam wird darüber von der Leitstelle informiert und kann vorsorglich Vorkehrungen zum Selbstschutz treffen.

Außerdem müssen Rettungsdienst und Kliniken Angehörige dazu anhalten, dem Transport und der Erstaufnahmeprozedur fern zu bleiben. Viele Kliniken haben auch schon ihre Eingänge für Besucher geschlossen bzw. reduzieren die Zahl der Patientenkontakte und die Kontaktzeiten.

  • Es ist keine Begleitung von Angehörigen im Einsatzfahrzeug möglich.
  • Es bestehen Zutrittsverbote in den Notaufnahmen

 

 

Nützliche Links im Überblick:

Robert-Koch-Institut
(Tägliche Updates zur Entwicklung der Fallzahlen in Deutschland

BZgA
(Häufig gestellte Fragen, Hinweise zu Hygienemaßnahmen)

Bundesministerium für Gesundheit
(Hinweise zu Hotlines bei Fragen, tägliches Update zu aktuellen Entwicklungen)

Weltgesundheitsorganisation
(Entwicklungen weltweit)